Projekt

Das Projekt Die Praxis der/des Echo. Vom Widerhall in den Künsten, dem Theater und der Geschichte sendet mit seinem gleichnamigen Symposium einen Ruf aus, der in einer wissenschaftlichen Publikation sowie einem Nachwuchskolloquium widerhallt und weitergetragen wird.

Mit einem künstlerisch-wissenschaftlichen Symposium wurde das Projekt im Februar 2013 in Leipzig eröffnet. Diese Veranstaltung initiierte das Echo zwischen Künsten und Wissenschaft in dezidiert dialogischen Beitragsformaten, in denen die jeweils besonderen Wissensformen und Forschungsmethoden verschiedener geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen mit den Strategien und Handlungsweisen der Performance arts und der Bildenden Künste ins Gespräch kamen. Zum Symposium gehörten zudem zwei Workshops, in denen wissenschaftliche Theoriebildung und Forschung in angewandten Formaten erprobt wurden. Mit einer Ausstellung, einer Performance und einer Installation stellten künstlerische Beiträge einen maßgeblichen Teil der Veranstaltung.

Weitere Informationen liefern das Programm des Symposiums sowie die Liste der Beitragenden und das Book of Abstracts.

Bilder und Filme von der Veranstaltung sowie den Widerhall in den Medien finden Sie hier.

 

Die Publikation der Projektergebnisse stellt den integralen und über die unmittelbare Wirkung des individuellen wie gemeinschaftlichen Austausches vor Ort hinaus gehenden Bestandteil des Projekts dar. Neben den Beiträgen werden hierbei auch Arbeits- und Diskussionsergebnisse, eigene künstlerisch-wissenschaftliche Produktionen sowie die Besonderheiten der Formate des Austauschs und der Reflexion als Teile der Projektdokumentation veröffentlicht werden.

Im Anschluss an das Symposium finden Sie die Beiträge im Open access–Format hier.

 

Das Anliegen der Nachwuchsförderung und der Vermittlung der Forschungsergebnisse in der Lehre erfüllt das Projekt mit einem studentischen Kolloquium im Sommersemester 2013 am Leipziger Institut für Theaterwissenschaft. Dieses gibt Studierenden die Möglichkeit, fachlich relevante Fragestellungen zu diskutieren und sich darüber hinaus in ersten eigenen Vortragsformaten zu erproben und eigene Forschungsarbeiten außerhalb eines Seminarkontextes vorzustellen.

Informationen zum Kolloquium, welches am 22. und 23. November 2013 stattfinden wird, finden Sie hier.